
Stickmotive übertragen, ohne Platzierung oder Details zu verlieren
Wähle die Methode nach Stoff, Linienqualität, Maßstab und Entfernung und teste sie vor dem Markieren.
42 Anleitungen und Arbeitsabläufe

Wähle die Methode nach Stoff, Linienqualität, Maßstab und Entfernung und teste sie vor dem Markieren.

Vergleiche dasselbe Motiv mit 140 × 98 Stichen auf zwei Gewebedichten, ohne die Zählvorlage zu ändern.

Ein Motiv mit 140 × 98 Stichen auf 14 Count über einen Faden misst 25,4 × 17,78 cm. Gewählte 5 cm Zugabe an jeder Seite erfordern 35,4 × 27,78 cm Stoff.

Ein Motiv von 20 × 12 cm auf nutzbarem Stoff von 30 × 24 cm lässt mittig platziert links und rechts 5 cm, oben und unten 6 cm frei.

Ein Motiv von 12 × 9 cm mit 1 cm Abstand an jeder der vier Seiten ergibt ein erweitertes Rechteck von 14 × 11 cm. Seine Diagonale benötigt etwa 17,80 cm nutzbaren Kreisdurchmesser.

Auf 24 cm passen fünf 4-cm-Motive mit 1 cm Zwischenraum: 5 × 4 + 4 × 1 = 24 cm. Es gibt vier innere Abstände, nicht fünf.

Gewebedichte braucht Zahl und Messstrecke. Die gerundete metrische Anzeige behält intern die genaue Umrechnung.

Diagrammfelder zählen logische Stiche; Zentimeter beschreiben das Werk. Größe aus tatsächlicher Dichte statt Bildschirmzoom oder Druckmaßstab bestimmen.

Stiche pro Zoll sind Gewebefäden pro Zoll geteilt durch Fäden je Stich. Über zwei auf 28er Stoff ergeben 14 Stiche pro Zoll.

Separate Eckmotive, Spiegelungen oder fortlaufende Rapporte wählen. Eckmaße vor dem Aufteilen der Seiten reservieren.

Andere Stoffdichte skaliert vorhandene Stiche körperlich. Diagrammgröße ändern verändert Stichinformation, kleine Details, Konturen und Symbolzahlen.

Beide Maßstäbe auf ein gemeinsames Gewebefadenraster legen. Über einen passen je Seite doppelt so viele Stiche wie über zwei bei gleicher Fläche.

Ein Symbol bezeichnet Faden und Stichart dieses Diagramms. Ähnliche Farben oder Zeichen anderer Diagramme bedeuten nicht dieselbe Zuordnung.

Mittelbeginn gleicht Stoff- und Diagrammmitte ab; Eckbeginn braucht gemessene Ränder und Außenmaße. Beide erfordern Platzierungsprüfung.

Beginn nach Fadenzahl und Verhalten wählen. Enden unter passenden Stichen sichern, ohne dunkle Spannfäden unter hellem freiem Grund.

In einem Bereich dieselbe obere Diagonale wählen, sofern nicht anders vorgesehen. Auch bei zwei Durchgängen bleibt die obere Richtung gleich.

Ein Teilstich und ein kleineres vollständiges Kreuz sind verschiedene Anweisungen. Endpunkte im Kästchen gemäß Legende den Gewebefäden zuordnen.

Linienenden an Rasterkreuzungen einschließlich Halbpositionen lesen. Rückstich kann mehrere Kästchen überspannen und andere Fadenzahlen als Kreuze benötigen.

Stoff- und Diagrammgrenzen abgleichen und Entfernung testen. Ein Raster hilft beim Zählen, verbreitet aber Fehler bei falschem Anfangsabstand.

Von geprüften Bezugspunkten arbeiten und fertige Stiche markieren, ohne offene Symbole zu verdecken. Kleine Farbinseln brauchen geplante Anfänge und Wege.

Effizienz gegen Sichtbarkeit, Spannung und Hängenbleiben abwägen. Kurze verdeckte Wege können passen, dunkle Fäden unter hellem freien Grund durchscheinen.

Bei einem Stich pro Straminkreuz ergibt Stichzahl geteilt durch Dichte die Größe. Rahmen- und Fertigstellungszugabe getrennt ergänzen.

Halbkreuz, Continental und Basketweave können vorn ähnlich aussehen, hinten aber verschieden verlaufen. Deckung, Verbrauch und Verzug am echten Stramin vergleichen.

Stichspanne und Höhenversatz getrennt verfolgen. Wiederholtes Steigen und Fallen bildet das Muster; eine falsche Grundreihe verschiebt alle Farbbänder.