
Welche Ersatzgarnmenge ergibt sich aus zwei Banderolen?
Rechne die ursprüngliche Knäuelzahl in Lauflänge um und runde die Ersatzmenge einmal auf.
420 Anleitungen und Arbeitsabläufe

Rechne die ursprüngliche Knäuelzahl in Lauflänge um und runde die Ersatzmenge einmal auf.

850 m Bedarf mit 10 % Reserve ergeben 935 m. Bei 200 m je Knäuel werden 4,675 auf fünf Knäuel aufgerundet: insgesamt 1.000 m.

Eine fertig behandelte Probe von 10 × 10 cm mit 5 g ergibt 150 g für ein Rechteck von 50 × 60 cm. Mit 10 % Reserve sind es 165 g vor der Packungsrundung.

Bei 400 m Arbeitslänge laufen beide Fäden die gesamte Strecke. Mit 10 % Reserve werden 880 m des einzelnen Garns benötigt.

Bei 400 m Arbeitslänge mit je einem Faden und 10 % Reserve benötigen A und B jeweils 440 m. Ihre Längen dürfen nicht zusammengelegt werden.

Zwei Teile mit 120 m und 80 m Farbe A ergeben 200 m vor Reserve. B benötigt separat 60 m. Bei 100 m je Knäuel und 10 % Reserve braucht man drei A-Knäuel und ein B-Knäuel.

Brauchen 50 vergleichbare Einheiten 20 Minuten, benötigen 500 Einheiten bei diesem Tempo 200 Minuten. 15 % Zeitzuschlag ergeben 230 Minuten, etwa 3 Stunden 50 Minuten.

Bei 102 Zielmaschen, einem Rapport von acht und vier festen Randmaschen passen 100 oder 108 Maschen. Die Ränder werden einmal außerhalb der Rapporte gezählt.

Bei einer fertigen Maschenprobe von 22 Maschen pro 10 cm benötigt eine Breite von 45 cm zunächst 99 Maschen, vor Rapport- und Randanpassungen.

Bei 30 fertigen Reihen pro 10 cm entsprechen 60 cm genau 180 Reihen. Reihen- und Maschendichte getrennt messen.

Den Abstand entsprechender Punkte verbundener Motive verwenden. Ein loses Quadrat von 11,5 cm mit 0,5 cm zusätzlichem Abstand je Verbindung ergibt hier 12 cm Wiederholungsmaß.

125 × 180 cm mit 12-cm-Quadraten benötigen zum Abdecken 11 × 15 Motive: 132 × 180 cm. Nur vollständige Rapporte innerhalb des Ziels ergeben 120 × 180 cm.

Ein Motiv mit 140 × 98 Stichen auf 14 Count über einen Faden misst 25,4 × 17,78 cm. Gewählte 5 cm Zugabe an jeder Seite erfordern 35,4 × 27,78 cm Stoff.

Ein Motiv von 20 × 12 cm auf nutzbarem Stoff von 30 × 24 cm lässt mittig platziert links und rechts 5 cm, oben und unten 6 cm frei.

Ein Motiv von 12 × 9 cm mit 1 cm Abstand an jeder der vier Seiten ergibt ein erweitertes Rechteck von 14 × 11 cm. Seine Diagonale benötigt etwa 17,80 cm nutzbaren Kreisdurchmesser.

Auf 24 cm passen fünf 4-cm-Motive mit 1 cm Zwischenraum: 5 × 4 + 4 × 1 = 24 cm. Es gibt vier innere Abstände, nicht fünf.

Drei Originalknäuel mit je 200 m ergeben 600 m. Ersatzgarn mit 150 m/50 g benötigt bei gewählten 10 % Reserve fünf Knäuel. Vor Festlegung der Menge die Stoffeignung prüfen.

Für jedes Garn ein vollständiges Längenbudget behalten. Bei 400 m Arbeitslänge plus 10 % Reserve brauchen A und B jeweils 440 m; Packungen werden getrennt aufgerundet.

Eine Probe von zunächst 10 × 10 cm und danach 11 × 9 cm wächst 10 % in der Breite und schrumpft 10 % in der Höhe. Ein vergleichbares Stück von 50 × 60 cm ergibt rechnerisch 55 × 54 cm.

Ein brauchbares Farbbudget erfasst den eigenen Verbrauch jeder Farbe. Hier brauchen zwei A-Teile 120 m und 80 m, B braucht 60 m. Mit 10 % Reserve und 100-m-Knäueln ergeben sich drei A und ein B.

Bei entspannter Rippe mit 20 Maschen und 30 Reihen pro 10 cm sind 40 Maschen und 450 Reihen der Ausgangspunkt für 20 × 150 cm. Ränder und Dehnung vor der endgültigen Wahl prüfen.

An 120 Körperreihen ergeben 30 Reihen pro 10 cm im Körper und 20 Maschen pro 10 cm in der Blende etwa 80 aufzunehmende Maschen: zwei je drei Reihen.

Verbundene 12-cm-Rapporte ergeben 150 Quadrate auf 120 × 180 cm. Mit 5 % Reserve werden 158 angefertigt. Zwei vollständige Quadrate in 30 Minuten ergeben 39,5 Stunden vor Zeitzuschlag.

Bei zwanzig Motiven ergeben gemessene 6 m A und 4 m B je Motiv 120 m A und 80 m B vor Reserve. Separat gemessene 30 m A für Verbindungen erhöhen A auf 150 m.