
Strickabnahmen: Die Richtung gehört zum Entwurf
Lerne, wie rechts, links und zentriert geneigte Abnahmen Kanten und Motivlinien formen.
62 Anleitungen und Arbeitsabläufe

Lerne, wie rechts, links und zentriert geneigte Abnahmen Kanten und Motivlinien formen.

Verbinde Schlingengeometrie mit Rollkanten, Rippenzug, Blenden und besseren Abschlussentscheidungen.

Den Rand nach Dehnbarkeit, Aussehen und späterer Maschenaufnahme wählen. Anschlag im vorgesehenen Stoff testen.

Glattes Kontrastgarn verwenden und das Lösungsende markieren. Jede lebende Schlinge vor Entfernen der Stütze auf eine Nadel nehmen.

Die rechte Maschenseite zeigt V-Säulen, die Rückseite Querbögen. Den Faden durch eine Schlinge verfolgen, um beide Seiten zu verbinden.

Das führende Maschenglied erkennen. So einstechen, dass die Masche offen bleibt, außer die Anleitung verlangt eine verschränkte Masche.

Abketten an Dehnung der Öffnung und Randstruktur anpassen. Lockeres Aussehen bedeutet nicht automatisch elastisch oder stabil.

Randmaschen vor dem Hauptrapport reservieren. Rand nach Nutzung wählen: sichtbar, Naht oder aufgenommene Blende.

Die Gesamtlänge von Spitze zu Spitze vergleichen. Beim normalen Rundstricken darf die Nadel den Umfang nicht übermäßig dehnen.

Nadelspiel, zwei Rundnadeln und lange Schlinge am gleichen Rohr vergleichen. Übergänge und Zugänglichkeit statt nur Nennlänge beurteilen.

Zuerst das Musterverzeichnis verwenden. Handlung, Wiederholungszeichen und Gesamtmaschenzahl vor der Reihe unterscheiden.

Die Vorderseite markieren und der Diagrammnummerierung folgen. Ein Rückreihensymbol kann die Vorderseite statt die auszuführende Bewegung beschreiben.

Rapport statt nur Namen vergleichen. Bezeichnungen variieren; prüfen, wie rechte und linke Positionen zwischen Reihen wechseln.

Maschenänderung je Ereignis von der Ereigniszahl trennen. Diese symmetrisch auf die verfügbaren Reihen verteilen.

Zunahme nach Neigung, Sichtbarkeit und gewünschtem Loch wählen. Den Querfaden für entsprechende Zunahmen wie angegeben aufnehmen und abstricken.

Jeden Wendepunkt markieren und eine Methode einheitlich verwenden. Beim Rückweg die zugehörige Wendemasche berücksichtigen.

Maschenzahl der Kreuzung und vordere oder hintere Lage lesen. Die Kreuzungsreihe getrennt markieren.

Die Nettoänderung jeder Reihe berechnen. Umschläge fügen Maschen hinzu; Abnahmen entfernen je nach Aufbau eine oder mehrere.

Bei Formgebung im Lochrapport die Randzeichnung verwenden. Keinen einzelnen Umschlag arbeiten, dessen ausgleichende Abnahme fehlt.

Einen glatten Rettungsfaden durch eine geprüfte Reihe lebender Maschen ziehen, ohne Garn zu spalten. Diagrammreihe notieren und Markierer nutzbar halten.

Gerade gestrickte Maschen vor dem Mitführen verteilen. Der Spannfaden muss die gewünschte Breite ohne Kräuseln überbrücken.

Fangstellen nach Strecke und Nutzung wählen. Zwischen Runden versetzen, damit keine sichtbare senkrechte Spur entsteht.

Relative Fadenpositionen gleich halten und Wirkung vergleichen. Dominanz entsteht aus Fadenwegen, nicht nur aus der haltenden Hand.

Für getrennte Flächen eigene Fadenquellen verwenden. Alte und neue Fäden am Übergang methodengerecht verbinden, ohne zusammenzuziehen.