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Mit Stickbändchen arbeiten

Bändchen in gewünschter Breite und Ausrichtung liegen lassen. Zu viel Zug drückt die Form zusammen, Drehungen verändern die Lichtseite.

Passende Anleitungen und Werkzeuge
  1. Vorstich, Rückstich und Stielstich: Fadenwege im Vergleich
  2. Sticknadeln: Spitze und Öhr auf die Arbeit abstimmen
  3. Spezialfaden anhand eigener Probe schätzen

Bändchen in gewünschter Breite und Ausrichtung liegen lassen. Zu viel Zug drückt die Form zusammen, Drehungen verändern die Lichtseite.

Vor dem Beginn

Einen Rest des vorgesehenen Grundstoffs mit passender Nadel und Faden vorbereiten. Das Übungsfeld leicht markieren und den Stoff ohne Verziehen des Fadenlaufs halten.

Dieses Beispiel ausprobieren

Drei kurze Bändchenblätter mit einer zweiten Nadel flach führen. Locker gelegtes mit zu festem Probeblatt vor dem Endmotiv vergleichen.

Das Ergebnis prüfen

  • Die Probe aus dem Rahmen nehmen und beide Seiten prüfen. Der Faden soll liegen, ohne den Grund zu verziehen; eher den Stich verkürzen oder die Probe ändern als stärker ziehen.
  • Deckung und Spannung hängen von Grund, Faden und Stichlänge ab. Eine Zeichnung zeigt den Weg, keine allgemeingültige Fadenmenge oder Spannung.

Quellen

Bearbeitbare Handarbeitsvorlagen ansehen

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Illustration: Close view of one ribbon petal emerging gently through the cloth beside a bead anchored with thread and a separately secured sequin.

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