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Französische und koloniale Knötchen vergleichen
Französische Knötchen nutzen Wicklungen, koloniale einen Achterweg. Beide getrennt üben statt lose Knoten durch mehr Zug auszugleichen.

Passende Anleitungen und Werkzeuge
Französische Knötchen nutzen Wicklungen, koloniale einen Achterweg. Beide getrennt üben statt lose Knoten durch mehr Zug auszugleichen.
Vor dem Beginn
Einen Rest des vorgesehenen Grundstoffs mit passender Nadel und Faden vorbereiten. Das Übungsfeld leicht markieren und den Stoff ohne Verziehen des Fadenlaufs halten.
So geht es
- Französischer Knoten: Faden hochholen, ein- oder zweimal um die Nadel wickeln und die Wicklungen am Stoff halten. Dicht neben, nicht in die Austrittsstelle stechen; Wicklungen absenken und Nadel bei geführtem Arbeitsfaden durchziehen.
- Stoppen, sobald der Knoten aufliegt. Zusätzliche Wicklungen beheben kein Durchrutschen. Für den Kolonialknoten die verlinkte Achterführung verwenden; ein gewickelter französischer Knoten ist kein Kolonialknoten.
Dieses Beispiel ausprobieren
Je fünf Knoten mit gleichem Faden arbeiten. Austritt und Rückstich je nach Stoff nah, aber getrennt halten; Größe und Halt vergleichen.
Das Ergebnis prüfen
- Die Probe aus dem Rahmen nehmen und beide Seiten prüfen. Der Faden soll liegen, ohne den Grund zu verziehen; eher den Stich verkürzen oder die Probe ändern als stärker ziehen.
- Deckung und Spannung hängen von Grund, Faden und Stichlänge ab. Eine Zeichnung zeigt den Weg, keine allgemeingültige Fadenmenge oder Spannung.
Quellen
- rsnstitchbank.org: colonial knot stitch
- rsnstitchbank.org: french knot
- rsnstitchbank.org: running stitch
