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Restmaterial anhand der Banderole schätzen

Bei einheitlichem Garn die Restlänge aus Nettomasse und ursprünglichem Längen-Masse-Verhältnis schätzen. Verpackung abziehen und Waagenauflösung berücksichtigen.

Passende Anleitungen und Werkzeuge
  1. Maschenprobe misst Stoff – sie ist kein Versprechen der Nadelstärke
  2. Garnbanderolen: Symbole und Zahlen in Entscheidungen übersetzen
  3. Passende Reste kombinieren

Bei einheitlichem Garn die Restlänge aus Nettomasse und ursprünglichem Längen-Masse-Verhältnis schätzen. Verpackung abziehen und Waagenauflösung berücksichtigen.

Vor dem Beginn

Benötigte Maße, Anzahlen oder Zeitprobe bereitlegen. Einheiten notieren und festhalten, ob die Werte eine Probe, das ganze Projekt oder eine gekaufte Packung beschreiben. Eine fertig behandelte Probe verwenden, wenn Maße oder Verbrauch von der Struktur abhängen.

Dieses Beispiel ausprobieren

200 m/50 g entsprechen etwa 4 m je Gramm. Netto 18 g deuten auf 72 m vor beschädigten Enden; 1 g Messabweichung verändert die Schätzung um 4 m.

Das Ergebnis prüfen

  • Eingaben mit Probe oder Etikett abgleichen, einheitliche Einheiten verwenden und erst die endgültige Anzahl oder Kaufmenge runden. Die Probe wiederholen, wenn kleine Messunterschiede die Entscheidung ändern.
  • Die Rechenbeispiele setzen einen vergleichbaren Aufbau voraus. Formgebung, Ränder, dichte Strukturen und Farbwechsel benötigen eigene Zuschläge oder Proben.

Quellen

Bearbeitbare Handarbeitsvorlagen ansehen

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Illustration: Several partial balls of the same cream yarn grouped beside a scale pan and their unlettered bands.

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