Explore-Anleitung
Verstreute Motive auf Leinen platzieren
Gemeinsame Platzierungsbezüge und Fadenwege vor einzelnen Inseln festlegen.

Passende Anleitungen und Werkzeuge
Gemeinsame Platzierungsbezüge und Fadenwege vor einzelnen Inseln festlegen.
Vor dem Beginn
Zeichenerklärung, Diagrammbreite und -höhe, Stoffdichte und überspannte Gewebefäden bereitlegen. Stickgarnstränge und Gewebefäden getrennt behandeln.
So geht es
- Mittel- oder Eckbeginn wählen — Mittelbeginn gleicht Stoff- und Diagrammmitte ab; Eckbeginn braucht gemessene Ränder und Außenmaße. Beide erfordern Platzierungsprüfung.
- Ein entfernbares Raster planen — Stoff- und Diagrammgrenzen abgleichen und Entfernung testen. Ein Raster hilft beim Zählen, verbreitet aber Fehler bei falschem Anfangsabstand.
- Verstreute Farben verfolgen — Von geprüften Bezugspunkten arbeiten und fertige Stiche markieren, ohne offene Symbole zu verdecken. Kleine Farbinseln brauchen geplante Anfänge und Wege.
- Fadenwege auf der Rückseite planen — Effizienz gegen Sichtbarkeit, Spannung und Hängenbleiben abwägen. Kurze verdeckte Wege können passen, dunkle Fäden unter hellem freien Grund durchscheinen.
Dieses Beispiel ausprobieren
Drei Motive an gehefteter Mittellinie setzen, Abstände aus zwei Richtungen zählen. Dunkle Spannfäden unter freiem Leinen testen und bei Sichtbarkeit getrennt beginnen.
Das Ergebnis prüfen
- Vor dem Füllen einer großen Fläche von zwei unabhängigen Punkten zählen. Außenmaße auf dem tatsächlichen Grund prüfen; Stoffzugabe für die Fertigstellung getrennt rechnen.
- Eine andere Stoffdichte ändert die Größe, nicht die Diagrammkomplexität. Teilstiche, gemischte Maßstäbe und ungleiche Fadendichten benötigen eigene Angaben.
Quellen
